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D-HOB 4.0 – Mobile Schienenbearbeitung in Weichen in BüG-Qualität

schweerbau GmbH - D-Hob 4.0 - Zeichnung

 

Prädestiniert für die Weichenbearbeitung vereint der D-HOB 4.0 erstmals die Kombination von Drehhobel und Rutschersteinwagen. Die spanabhebende Bearbeitung bis zu 1,5 mm pro Überfahrt erfolgt absolut funken- und staubfrei. Die Hobelspäne werden abgesaugt und im Rutschersteinwagen gebunkert. Das Schienenkopfquer- und –längsprofil werden nach EN 13231-3:2012 hergestellt. Die erzeugten Bearbeitungsmarken verlaufen in Schienenlängsrichtung. Mit Beendigung der Schienenbearbeitung stehen Rauheitswerte auf dem Niveau unterschrittener Grenzwerte nach TSI+ und ISO 3095 zur Verfügung. Ein Einfahren der Schienenfahrfläche ist nicht erforderlich.
Damit kann erstmals auch in Weichen das Verfahren „ Besonders überwachtes Gleis – BüG“ realisiert werden. Die Maschine ist einsetzbar auf Schnellfahrstrecken mit 300 km/h, hochbelasteten Güterzugstrecken sowie in S- und U-Bahn Netzen bei Nacht und Tag.

 


High performance rail milling machine – HSM

Der HSM – die neue Generation von Fräsmaschinen

Die Schweerbau GmbH & Co. KG hat sein Maschinen-Portfolio der mobilen Schienenbearbeitung durch das Hochleistungsfräsen erweitert. In bewährter Zusammenarbeit entstand mit unseren langjährigen Partnern, der Mevert Maschinenbau GmbH, Lauenhagen (Arbeitstechnik) und Gleisbaumechanik Brandenburg / H., Kirchmöser (Fahrzeugtechnik) eine Fräsmaschine der neuen Generation – der HSM (High Speed Milling Machine). Die Maschine ist vom Eisenbahnbundesamt zugelassen und hat im April 2016 die Freigabe von der DB Netz AG erhalten.
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